KI - Teufelszeug, Wunderwaffe oder einfach ein neues Werkzeug für den Mittelstand?

KI - Teufelszeug, Wunderwaffe oder einfach ein neues Werkzeug für den Mittelstand?

Peter Fleck
von Peter Fleck
22. Juni 2026

Viele Unternehmer, mit denen ich spreche, schwanken genau zwischen diesen drei Bildern. 

Die einen sehen vor allem Risiken und einen möglichen Kontrollverlust. 

Die anderen hoffen auf die magische Lösung für Fachkräftemangel, Papierstapel und einen vollen Vertriebstrichter. 

Meine Erfahrung sagt: Die Wahrheit liegt an einer anderen Stelle.

Künstliche Intelligenz ist in deinem Unternehmen meistens längst angekommen. 

Mitarbeitende probieren Chatbots aus, recherchieren Formulierungen und lassen sich Texte schreiben. 

Oft läuft das über private Konten auf amerikanischen Plattformen. 

Die Geschäftsführung hat dann keinen Überblick darüber, welche Daten das Haus verlassen und welche Regeln gelten.

Genau hier setze ich an. 

Ich entwickle einfache KI Spielregeln für mittelständische Unternehmen, damit du drei Dinge erreichst: 

1. deine Daten schützen und 2. deine Mannschaft klar führen und die Chancen von KI gezielt nutzen.

Gleichzeitig arbeite ich mit einer Plattform, die diese Spielregeln unterstützt: https://9brains.de/

Das ist eine europäische KI Plattform mit Serverstandort Deutschland und der Möglichkeit, eigene digitale Kolleginnen und Kollegen einzurichten.

In diesem Beitrag zeige ich dir, wie ich als Sparringspartner für mittelständische Unternehmer mit KI arbeite, welche typischen Sorgen ich sehe und wie du vom Wildwuchs auf privaten KI Konten zu einem verlässlichen System kommst, das zu deinem Unternehmen passt.

Warum KI in deinem Unternehmen schon jetzt eine Rolle spielt

Viele Gespräche mit Geschäftsführern beginnen mit Sätzen wie:

„Ich habe mich mit KI beschäftigt, aber ich bin noch nicht dazu gekommen, tiefer einzusteigen.“

„Meine Mitarbeitenden nutzen ihre privaten KI Konten, aber wir müssten das dringend mal klären auf Unternehmensebene.“

Solche Aussagen höre ich inzwischen fast in jedem Gespräch. KI ist aktuell überall Thema und viele Unternehmer fühlen sich gleichzeitig neugierig und überfordert.

Die typische Ausgangslage die ich vorfinde:

Es gibt erste Erfahrungen mit KI, oft im Bereich Bildung und Ausprobieren.

Mitarbeitende arbeiten mit ChatGPT oder ähnlichen Angeboten über private Accounts.

Niemand hat ein klares Bild, welche Daten dort landen und welche Risiken entstehen.

Damit entsteht eine Art Schatten-KI im Unternehmen. Die Technik ist längst da, aber die Führung gibt weder klare Leitplanken noch eine Richtung vor. Genau das kann gefährlich werden, vor allem bei vertraulichen Kundendaten.

Die drei größten Bedenken im Mittelstand

Wenn ich mit Geschäftsführern über KI spreche, kommen immer wieder drei zentrale Sorgen auf den Tisch.

1. Angst vor Datenabfluss

Die Sorge ist sehr konkret: „Wandern meine Daten nach Amerika oder China?“

Viele Unternehmer befürchten, dass vertrauliche Informationen das Unternehmen verlassen und später für unbekannte Zwecke verwendet werden. Diese Angst ist ernst zu nehmen. Wenn Mitarbeitende über private Konten arbeiten, fehlt dir als Geschäftsführung jede Kontrolle.

2. Unsicherheit bei der Tool-Auswahl

Die zweite typische Frage lautet: „Soll ich mit ChatGPT arbeiten, mit Claude, mit einem anderen Programm oder mit allen gleichzeitig?“

Das Ergebnis ist oft ein Flickenteppich aus verschiedenen Lösungen. Jeder nutzt etwas anderes, niemand hat den Überblick und die Geschäftsführung fragt sich, wie das noch zu verantworten ist.

3. Vertrauliche Daten in falschen Systemen

Viele Unternehmer ahnen: „Meine Mitarbeitenden kopieren aus Zeitdruck Inhalte und Mails in diese Systeme. Da sind auch interne oder vertrauliche Informationen dabei.“

Die Angst, dass Kunden, Kennzahlen oder interne Dokumente außerhalb des eigenen Einflussbereichs landen, ist berechtigt. Genau an dieser Stelle brauchst du klare Regeln und ein verlässliches System.

Wie ich selbst den Einstieg in KI erlebt habe

Ich habe vor über einem Jahr damit begonnen, intensiv mit KI zu arbeiten. Mein Weg sah ungefähr so aus:

Zuerst habe ich mit ChatGPT gearbeitet und erste Ideen, Texte und Konzepte damit erprobt.

Parallel habe ich mich in Claude eingearbeitet und die unterschiedlichen Stärken kennengelernt.

Dann bin ich auf 9brains gestoßen und habe gemerkt, wie viel Flexibilität ich dadurch gewinne.

Mein persönliches Aha-Erlebnis: 

Ich wollte keine KI, die meinen Rechner ausspioniert oder bei der ich das Gefühl habe, meine Kundendaten könnten irgendwo auf der Welt landen. Als ich verstanden habe, dass 9brains auf Servern in Deutschland arbeitet und die Plattform klar zwischen meinen Daten und den Modellen der Anbieter trennt, hat das für mich einen großen Unterschied gemacht.

Warum ich 9brains als Werkzeug für den Mittelstand einsetze

Ich habe über 25 Jahre ein mittelständisches Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitenden und mehreren Standorten geführt. Heute begleite ich Unternehmer als Sparringspartner. Bei allen technischen Fragen zu KI schaue ich immer auf drei Punkte: Datenschutz, Souveränität und Nutzen im Alltag.

Datenschutz und Datensouveränität

9brains setzt auf Server in Deutschland und legt großen Wert auf Datensouveränität und Transparenz. Deine Inhalte dienen nicht als Trainingsmaterial für fremde Modelle, sondern bleiben in deinem Verantwortungsbereich. Die Plattform ist so aufgebaut, dass sie dich bei den Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung und der europäischen KI Verordnung unterstützt.

Digitale Kolleginnen und Kollegen statt Spielerei

In 9brains heißen die Assistenten Agenten. Das sind digitale Kolleginnen und Kollegen mit einem klaren Auftrag, einem eigenen Gedächtnis und einer Budgetgrenze. Du kannst einen Agenten für E-Mail-Priorisierung einrichten, einen für Vertriebsarbeit und einen für Texte. 

Jeder Agent hat seinen festgelegten Rahmen und arbeitet nach deinen Regeln.

Anbindung an deine bestehende Arbeitswelt

9brains verbindet sich auf Wunsch mit Microsoft 365, internen Dateiservern und Datenbanken. Die KI arbeitet dann direkt mit deinen E-Mails, Kalendern, Dateien und Zahlen. Du musst Inhalte nicht ständig von A nach B kopieren, sondern kannst in der Plattform Fragen stellen, Auswertungen anstoßen und Texte erstellen.

Für mich als Sparringspartner im Mittelstand ist 9brains damit ein Werkzeugkasten, den ich für jeden Unternehmer passend konfigurieren kann. Du behältst die Hoheit über deine Daten und erhältst trotzdem Zugriff auf verschiedene starke KI Modelle.

Ein Praxisbeispiel aus meinem Alltag mit KI

Damit das Ganze nicht abstrakt bleibt, zeige ich dir drei Bereiche, in denen mich KI täglich unterstützt.

Der Mailsteuermann für mein Postfach

Mein E-Mail-Postfach ist jeden Tag voll. Ein Agent übernimmt für mich die Vorarbeit:

Er sortiert eingehende Mails nach Wichtigkeit.

Er markiert Nachrichten, die Kunden, Projekte oder Rechnungen betreffen.

Er bündelt weniger kritische Themen, damit ich sie später in Ruhe abarbeiten kann.

Ich entscheide weiterhin selbst, was ich wie beantworte. Die KI nimmt mir lediglich das Sortieren und Priorisieren ab.

Vom Wildwuchs zu klaren KI Spielregeln

Wenn Mitarbeitende heute schon mit privaten KI Konten arbeiten, dann besteht Handlungsbedarf. Du kannst zwei Wege gehen:

1. Entweder du versuchst, die Nutzung zu verbieten und kämpfst gegen die Neugier deiner Leute an.

2 .Oder du gibst klare Spielregeln und baust ein verlässliches System auf, in dem KI bewusst eingesetzt wird.

Ich arbeite aktuell an einem kompakten Leitfaden „KI Spielregeln für den Mittelstand“. Darin geht es zum Beispiel um Fragen wie:

Welche Arten von Daten dürfen Mitarbeitende mit KI bearbeiten und welche nicht?

Über welche Plattform sollen sie arbeiten, damit Datenschutz und Transparenz gewährleistet bleiben?

Wie steuerst du die Einführung von KI, damit sie deine Mannschaft unterstützt und nicht verunsichert?

Mit klaren Spielregeln und einer passenden Plattform wie 9brains machst du aus einem diffusen Risiko ein gestaltbares Werkzeug.

Was du jetzt tun kannst

Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass KI in deinem Unternehmen bereits eine Rolle spielt und du das Thema bewusster steuern möchtest, dann lass uns sprechen.

Ich helfe dir dabei, 

  • die richtige Auswahl an KI Werkzeugen für dein Unternehmen zu treffen,
  • die ersten sinnvollen Anwendungsfälle zu identifizieren und
  • einfache, verständliche KI Spielregeln für deine Mannschaft zu entwickeln.

Du kennst mich oder findest mich schnell. 

Ruf mich an oder melde dich direkt bei mir. 

Dann schauen wir gemeinsam auf deinen Alltag als Unternehmer und klären, wie KI zu einem verlässlichen Werkzeug in deinem Maschinenraum werden kann.


Viele Grüße,

Dein Peter

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Peter Fleck
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